Vacation in Hell ist das zweite Studioalbum des amerikanischen Hip-Hop-Trios Flatbush Zombies.

Das East Coast Album kam vor einiger Zeit auf dem eigenen und unabhängigen Plattenlabel Glorious Dead Recordings raus, wurde von Kritikern gelobt, die den musikalischen Umfang des Albums und die Texte des Trios lobten. Leider versank das Ding für Deutschland eher im Unterground und hat es nicht geschafft die breite Masse zu erreichen. Wir wollen euch aber nochmals auf diese Perle hinweisen.

Es wird nie einen Mangel an New Yorker Rapper geben, die leblose Stan-Raps schreiben, und wenn Hip-Hop sie haben will, ist das in Ordnung. Aber Flatbush-Zombies haben mehr zu bieten. Über Vacation in Hell beflügeln die Zombies außerhalb ihrer versteiften Leichen und beschwören eine Welt der Kameradschaft und Brüderlichkeit inmitten von Verlust und Opfer. Insgesamt hat das Trio die Legende in ihren Linien beeinflusst, obwohl es immer noch authentisch sie selbst sind.

Es ist nicht so, dass die vorhandene Spur der Flatbush Zombies nicht breit genug ist, um eine Reihe von Sounds und Styles zu erkunden. Diese Typen können sich den Arsch abschneiden, wie Zombie Juice und Erick Arc Elliott am besten beweisen und mit schnellen Start-Stopp-Flows kombinieren und Sklis erzeugen die so aufregend wie unberechenbar sind. Sie sprechen kühn und faszinierend über Dunkelheit und Depression, und Vacation In Hell ist am besten, wenn die Musik zu der unheimlichen Stimmung passt, die die Gruppe kultiviert.

Dieses Album ist bündig mit coolen Momenten, die von mehr Mid-of-the-Road-Momenten überschattet werden. Vor allem „Chunky“ verdeutlicht dies am besten. Wir werden kopfüber in eine verwirrende rhythmische Suppe geworfen, wobei Meechy Darkos hypnotischer Fluss unser einziger Griff ist. Das Tempo nimmt zu, und plötzlich fällt der Beat ab und wir bekommen einen gruseligen Haken, der nur von einem elektrischen begleitet wird Bass….

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