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DJ Wreck – The Hip Hop Vibe Show

DJ Wreck - The Hip Hop Vibe Show

DJ Wreck – The Hip Hop Vibe Show

Inna City Heights bringt euch eine Auswahl an aktuellen und beliebten Mixtapes aus dem Bereich Rap & Underground Hip Hop. Wenn auch Ihr euer Mixtape zusenden wollt, schickt uns einfach eine Mail und wir werden uns darum kümmern.

 

Underground Rap wird hier noch zelebriert und das Mixing ist nice – wer allerdings auf Turntablism steht ist hier flasch – dennoch fette Trackauswahl . Dj Wreck zockt seehr feine Tunes. Von Nutrageous über CNN oder Cormega wird hier vieles gezockt was Spaß macht.




DJ Wreck – The Hip Hop Vibe Show – 11 by Itch Fm on Mixcloud

 

DJ Rectangle HipHop Megamix

DJ Rectangle HipHop Megamix

DJ Rectangle HipHop Megamix

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Tupac & Dj Premier : The Don Primo Edition

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Tupac & Dj Premier : The Don Primo Edition

Dj Tiger legt mit diesem Hip Hop Blend Mixtape 2 Könige zusammen und präsentiert dabei echte Bomben die zum Teil einfach fast wie das Original daherkommen. Headbanger Style für alle Fans der guten alten Schule.

 

 

 

 

 

 

Mixtape Tracks

1.INTRO – PRIMO & PAC f. KANYE & COMMON
2.HOLLA IF U FRIEND OR FOE
3.GETTIN MONEY
4.OPEN FIRE w A FULL CLIP
5.UNDERSTAND MY STYLE f. NAS
6.SLEEP ON ME
7.PRIMO SPEAKS
8.ITS ALL REAL
9.INTERLUDE – WAR
10.MY ENEMIES GIVE ME POWER
11.HERE I AM, FK YALL
12.PAPER ON MY BLOCK
13.HAIL MARY
14.INTERLUDE – HIP HOP’S INFLUENCE
15.OLD SCHOOL MEMORIES
16.NEVA CALL U B!T#H f. JERU DA DAMAJA
17.AGAINST THE WORLD
18.SO GHETTO (OUT ON BAIL)
19.THUG STYLE
20.A CLASSIC COMBINATION f. KANYE, BIGGIE & BIG L
21.INTERLUDE – FROM NY 2 CALI
22.BETTER DAYZ
23.INTERLUDE – ORIGIN OF MAKAVELI
24.THUGZ MANSION
25.THIS LIFE I LEAD
26.THROW YA GUNZ UP
27.READY 4 WUTEVA
28.OUTRO
29.OUTRO

 

 

Das Dilemma mit dem Proberaum

proberaum musiker münchen

Wände aus Pappe, Räume ohne Heizung oder Toiletten: Wer Popmusik machen will, muss leiden. Doch nirgends ist es so schwierig, einen akzeptablen Proberaum zu finden, wie in München.

Der ältere Herr mit italienischem Akzent sagt, er hätte da „etwas ganz Besonderes“ für mich. Ich glaube ihm sofort: Der Eingang liegt zwischen einer Russendisco und einem Striptease-Schuppen in der Münchner Kultfabrik. Wir betreten das Gebäude. Über ein wackliges Gitter geht es zwei Stockwerke hoch, dann durch dunkle Gänge und einen langen vollkommen leeren Saal. An dessen Ende: eine Stahltür. Dahinter öffnet sich ein großzügiger, vielleicht 50 Quadratmeter großer Raum. „Das ist der Proberaum“, sagt der ältere Herr, „kostet 180 Euro.“ Begeisterung. Das ist sie also endlich, die große weite Welt. In München macht man nicht im Waschkeller Musik, sondern in Hallen! München, meine neue Heimat. Dann fügt der Vermieter hinzu: „für den Mittwoch“.

 

So schnell landete ich vor elf Jahren in der Realität. Mein Vermieter holte das Maximum aus seinem Objekt: sieben Tage in der Woche, sieben Mieter. Die Halle in der Kultfabrik wurde mein erster Proberaum in der bayerischen Hauptstadt. Wenn wir abends ankamen, beobachteten meine Band und ich, wie Stripperinnen sich auf schwindelerregenden Absätzen grazil aus Limousinen wanden. Wenn wir gingen, sahen wir junge Russen die Treppe vor der Disco hinunterfallen.

 

Zum weiterlesen hier klicken…

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

FILM – ‘Colours Of Resilience’ – HERAKUT

 Colours Of Resilience’ – HERAKUT

FILM – ‘Colours Of Resilience’ – HERAKUT

Das Künstlerduo HERAKUT (5 MINUTES) hat eine bewegende Reise in den Jordan hinter sich. (ILG v. 27.03.2014) Das Street Art Projekt von AptArt und ACTED hat die beiden Künstler in das Flüchtlingscamp Za’atari eingeladen um dort Workshops mit Kindern abzuhalten. Die Zahl an syrischen Flüchtlingen im Camp ist in den letzten Wochen rapide angestiegen, von 80.000 auf 160.000 Menschen, die Hälfte davon Kinder.


Für das Projekt wurden zahlreiche umliegende Wände bemalt, größtenteils im Rahmen der Workshops mit syrischen wie auch jordanischen Kindern und Frauen. Einige Impressionen der Reise gibt´s unten und viele mehr im Travelbook von Herakut hier.

Viele der Arbeiten aus dem Flüchtlingslager wurden von AptART und HERAKUT in der Ausstellung ‘Colours of Resilience’ in Frankfurt/Main ausgestellt. Die Idee dazu entstand im Rahmen der Herakut Reise in das Flüchtlingscamp Za’atari. Die von Hera kuratierte Ausstellung zeigt Arbeiten des Künstlerkollektivs sowie Ergebnisse der Workshops, Fotografien und Installationen. Plus ein Programm aus Diskussionsrunden, Lesungen, Filmvorführungen und Live Musik.




Herakut en Jordanie : du street art dans le camp de réfugiés de Zaatari

Colours of Resilience ist ein Projekt von HERAKUT, AptART, ACTED und UNICEF.

“Colours Of Resilience” ist eine Red Tower Filmproduktion in Zusammenarbeit mit ARTE Creative und freundlicher Unterstützung von AptART, ACTED, UNICEF und Tracey Shelton





Im Flüchtlingslager lernten die beiden Künstler auch die Kriegsreporterin Tracey Shelton kennen, die den Konflikt in Syrien seit Jahren an den Frontlinien miterlebt und dokumentiert und das Projekt mit den nötigen Kontakten vor Ort versorgte. Tracey Shelton wurde für das Projekt ebenso nach Frankfurt eingeladen wie auch Samantha Robison, die Gründerin von dem Projektpartner “AptArt” (Awareness & Prevention Through Art), eine Vereinigung, die Künstler und große Hilfsorganisationen zusammenbringt. Samantha Robison wollte die Werke, die in den Flüchtlingslagern entstanden sind eigentlich in London ausstellen. Aber Jasmin “Hera” Siddiqui bestand darauf, stattdessen ihre Heimatstadt Frankfurt zu wählen. “Ich habe hier viele Kanäle, die ich nutzen kann”, erklärt sie. Sowohl das Kulturamt der Stadt Frankfurt als auch etliche ehrenamtliche Helfer förderten und ermöglichen das Projekt, es wurde unter anderem von UNICEF unterstützt und stand unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Feldmann.


Die Dokumentation zeigt den Aufbau der Ausstellung in choreographischer Reihenfolge. Tracey Shelton berichtet von ihren Erfahrungen in Aleppo, Herakut kommentieren die Reise in das Flüchtlingslager Zaatari und geben Tipps, wie und wo man am besten helfen kann. “In diesen Lagern herrschen völlig neue Strukturen. Schubkarren etwa stellen gerade für Kinder einen großen Wert dar. Denn sie können für andere schwere Sachen transportieren und haben so eine Einnahmequelle”, erzählt Siddiqui. Daher bemalten sie zum Beispiel auch diese wertvollen Transportmittel. Als Leinwände dienten darüber hinaus meist Zelte, da feste Wände Mangelware sind.

 

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