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FILM – ‘Colours Of Resilience’ – HERAKUT

 Colours Of Resilience’ – HERAKUT

FILM – ‘Colours Of Resilience’ – HERAKUT

Das Künstlerduo HERAKUT (5 MINUTES) hat eine bewegende Reise in den Jordan hinter sich. (ILG v. 27.03.2014) Das Street Art Projekt von AptArt und ACTED hat die beiden Künstler in das Flüchtlingscamp Za’atari eingeladen um dort Workshops mit Kindern abzuhalten. Die Zahl an syrischen Flüchtlingen im Camp ist in den letzten Wochen rapide angestiegen, von 80.000 auf 160.000 Menschen, die Hälfte davon Kinder.


Für das Projekt wurden zahlreiche umliegende Wände bemalt, größtenteils im Rahmen der Workshops mit syrischen wie auch jordanischen Kindern und Frauen. Einige Impressionen der Reise gibt´s unten und viele mehr im Travelbook von Herakut hier.

Viele der Arbeiten aus dem Flüchtlingslager wurden von AptART und HERAKUT in der Ausstellung ‘Colours of Resilience’ in Frankfurt/Main ausgestellt. Die Idee dazu entstand im Rahmen der Herakut Reise in das Flüchtlingscamp Za’atari. Die von Hera kuratierte Ausstellung zeigt Arbeiten des Künstlerkollektivs sowie Ergebnisse der Workshops, Fotografien und Installationen. Plus ein Programm aus Diskussionsrunden, Lesungen, Filmvorführungen und Live Musik.




Herakut en Jordanie : du street art dans le camp de réfugiés de Zaatari

Colours of Resilience ist ein Projekt von HERAKUT, AptART, ACTED und UNICEF.

“Colours Of Resilience” ist eine Red Tower Filmproduktion in Zusammenarbeit mit ARTE Creative und freundlicher Unterstützung von AptART, ACTED, UNICEF und Tracey Shelton





Im Flüchtlingslager lernten die beiden Künstler auch die Kriegsreporterin Tracey Shelton kennen, die den Konflikt in Syrien seit Jahren an den Frontlinien miterlebt und dokumentiert und das Projekt mit den nötigen Kontakten vor Ort versorgte. Tracey Shelton wurde für das Projekt ebenso nach Frankfurt eingeladen wie auch Samantha Robison, die Gründerin von dem Projektpartner “AptArt” (Awareness & Prevention Through Art), eine Vereinigung, die Künstler und große Hilfsorganisationen zusammenbringt. Samantha Robison wollte die Werke, die in den Flüchtlingslagern entstanden sind eigentlich in London ausstellen. Aber Jasmin “Hera” Siddiqui bestand darauf, stattdessen ihre Heimatstadt Frankfurt zu wählen. “Ich habe hier viele Kanäle, die ich nutzen kann”, erklärt sie. Sowohl das Kulturamt der Stadt Frankfurt als auch etliche ehrenamtliche Helfer förderten und ermöglichen das Projekt, es wurde unter anderem von UNICEF unterstützt und stand unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Feldmann.


Die Dokumentation zeigt den Aufbau der Ausstellung in choreographischer Reihenfolge. Tracey Shelton berichtet von ihren Erfahrungen in Aleppo, Herakut kommentieren die Reise in das Flüchtlingslager Zaatari und geben Tipps, wie und wo man am besten helfen kann. “In diesen Lagern herrschen völlig neue Strukturen. Schubkarren etwa stellen gerade für Kinder einen großen Wert dar. Denn sie können für andere schwere Sachen transportieren und haben so eine Einnahmequelle”, erzählt Siddiqui. Daher bemalten sie zum Beispiel auch diese wertvollen Transportmittel. Als Leinwände dienten darüber hinaus meist Zelte, da feste Wände Mangelware sind.

 

Alkaline – ER Interview 2014

Alkaline - ER Interview 2014

Alkaline – ER Interview 2014

Twenty year old Dancehall artist Alkaline says his music represents everything that society is afraid of and society represents everything that he is afraid of. Alkaline comes to the fore with a bundle of hardcore rhymes, killer hooks and slick production, and undoubtedly one of the „Baddest” lyricist.

Describing himself as an ‘in di streets yute’, ALKALINE, whose real name is Earlan Bartley, was born in 1993 ‘under the clock’ in Kingston at the Victory Jubilee Hospital. Alkaline’s first attempt at committing lyrics to paper was age 14, and by 16 he was already recording and producing his own records. Whilst at Ardenne High, where he completed his high school studies, Alkaline balanced school and the groundwork of a solo career by recording music in and around local studios whenever he got the chance. At Ardenne High he copped six Caribbean Secondary Examination Council (CSEC) subjects and currently pursues a first degree in Media and Communication at the University of the West Indies, Mona Campus.

Alkaline is a major Martin Luther King enthusiast and in addition to loving “LIFE” and his music he lists fashion, fishing and playing video games among his passions. His personal style is not that of a typical artist, but one with a sort of urban edgy with a twist hardcore appeal. One he dubs as dancehall meets urban pop rock culture. Now working independently with Kereena Beckford and Kimona Bartley as Management team.



 

Danny Brow – The new Dirty Bastard?

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Danny Brow – The new Dirty Bastard?

Daniel Dewan Sewell (geboren 16. März 1981), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Danny Brown, ist ein US-amerikanischer Hip-Hop-Künstler aus Detroit, Michigan.

Brown ist bekannt für seine Individualität, von MTV beschrieben wird er als „eone of rap’s most unique figures in recent memory“ Sein Flow ist mit Auszeichnungen als Spin’s #1 Hip-Hop-Album des Jahres und Metro-mal „Artist of the Year“ schon offiziel gewürdigt worden. Als er geboren wurde, war seine Mutter 17 und sein Vater, der halb Filipino ist, war 16. Browns Talent zum reimen kam in einem sehr jungen Alter zum ersten mal zum Vorschein und so finger er an Reime zu sprechen. Danny Brown wollte schon immer ein Rapper sein, solange er sich erinnern konnte: „im Kindergarten würde ich sagen, ich wollte ein Rapper sein und Leute würden mich nur auslachen.“Das ist eine ziemlich lustige Aufgabe, „würden sie sagen.“
 









Grown Up ist definitiv einer unserer Liebsten Tunes von Danny und Inna City Heights wünscht euch viel Spaß beim anhören.


 

Nike präsentiert den neuen KOBE 8 SYSTEM

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Nike präsentiert den neuen KOBE 8 SYSTEM

Kobe Bryants Ausrüster Nike stellt dem Ausnahmespieler mit dem KOBE 8 SYSTEM den optimalen Schuh zur Verfügung und vereint somit die Eigenschaften des Spiels von Kobe Bryant.

 

Zum ersten Mal enthält ein Nike Basketballschuh innovatives Mesh-Gewebe, das eine dynamische und ultraleichte Passform entstehen lässt. Es ermöglicht rundum eine optimale Atmungsaktivität des Fußes und durch die enge Webung des Meshes wird die Kraft und natürliche Flexibilität des Fußes unterstützt. Kobe, der an der Entwicklung des KOBE 8 SYTEM maßgeblich mitwirkte, wollte einen Schuh, der unter anderem für seine schnelle Performance auf dem Court steht.

„Ich bin immer darauf bedacht, meine Spielweise zu verbessern. Daher möchte ich, dass die Schuhe stets meine Spielgeschwindigkeit widerspiegeln!“ betont Bryant.

Die provokante Schlangenhaut-Optik wurde inspiriert durch Kobe´s Alter Ego auf dem Platz – der Black Mamba – sowie dem chinesischen Kalenderjahr 2013 im Zeichen der Schlange.

Der neue KOBE 8 SYSTEM ist ab 20. Dezember 2012 im Handel sowie auf www.nike.com erhältlich.

 

KRS-ONE interview 2013

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KRS-ONE interview 2013

This interview was shot the 21st of june in Bern, Switzerland, before his concert. KRS-ONE is one of the pioneers of Hip-Hop but not only, he’s also an activist and the ambassador of our community. I hope you enjoy it! Peace!

 

 

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