Posts Tagged ‘hip hop’

Vinnie Paz Writings Disobedience and Democracy

fireshot-screen-capture-644-vinnie-paz-writings-on-disobedience-and-democracy-audio-i-hiphop_de-hiphop_de_video_vinnie-paz-writings-on-disobedience-and-democracy-audio_wbctrclcink

Vinnie Paz Writings Disobedience and Democracy

Writings on Disobedience and Democracy veröffentlicht Vinnie Paz einen neuen Track,dieser ist die Fortsetzung eines Songs seines letzten Albums und er wurde von Howard Zinn inspiriert.

 

 

Über Vinnie Paz

Luvinieri wurde in Sizilien (Italien) geboren, wuchs jedoch in Clifton Heights auf, einer kleinen Gemeinde in Delaware County (Pennsylvania) in den USA. Dort, im Vorort von Philadelphia, wurde er römisch-katholisch erzogen, konvertierte jedoch als Erwachsener zum Islam. Er begann seine Karriere als Rapper im Jahre 1991 unter dem Pseudonym Ikon the Verbal Hologram, das er jedoch später in Vinnie Paz änderte. Dieser Künstlername ist dem Boxer Vinny Pazienza nachempfunden. Zusammen mit seinem Jugendfreund Stoupe The Enemy of Mankind gründete er 1993 die Gruppe Jedi Mind Tricks. Er ist bekannt für seine rauhe und metallene Stimme, die seine häufig sehr aggressiven und sozialkritischen Texte unterstreicht. Diese behandeln häufig Themen wie Religion, Krieg, Politik, Mythologie, Verschwörungstheorien oder das Paranormale. Der teils düstere Stil kam auf dem Jedi-Mind-Tricks-Album Violent by Design erstmals zum Ausdruck und intensivierte sich nach und nach. So rappt er gerne mal über die Folgen des Vietnamkrieges in Uncommon Valor: A Vietnam Story oder zitiert in Verses of the Bleeding aus dem Koran. In krassem Kontrast dazu stehen unter anderem Lieder wie Razorblade Salvation, in dem er von sehr persönlichen Ereignissen in seinem Leben erzählt. In seinen Texten gibt Vinnie Paz sich mehrere weitere Pseudonyme, so zum Beispiel Boxcutter Pazzy, Pack Pistol Pazzy, Odrama vin Laden, The Pazmanian Devil oder Vinnie Vicious. Auch außerhalb der USA hat er sich bei Hip-Hop-Fans einen Namen gemacht und tourt mittlerweile auf der ganzen Welt.

Als Solokünstler war Vinnie Paz von 1996 bis 2009 bei Babygrande Records unter Vertrag. Danach gründete er zunächst Pazmanian Devil Music, wo er jedoch nur die EP Prayer Of The Assassin veröffentlichte, und dann das Label Enemy Soil. Auf jenem Label erschienen seine beiden Soloalben Season of the Assassin (2009) und God of the Serengeti (2012) sowie die beiden jüngsten Alben seiner Combo Jedi Mind Tricks (Violence Begets Violence (2011) und im Jahre 2015 The Thief And The Fallen).

Diskografie

Soloalben

  • 2010: Season of the Assassin (Enemy Soil)
  • 2012: God of the Serengeti (Enemy Soil)

Mixtapes, EPs & Kollabo-Alben

  • 2006: The Sound and the Fury (Babygrande)
  • 2007: Rare Shits & Freestyle
  • 2010: Before the Assassin (Mixtape)
  • 2010: Prayer Of The Assassin (EP, Pazmanian Devil Music)
  • 2011: Heavy Metal Kings (Kollabo-Album mit Ill Bill, Enemy Soil)
  • 2012: The Priest Of Bloodshed (Mixtape, Enemy Soil)
  • 2013: Carry on Tradition (EP, Enemy Soil)
  • 2014: Flawless Victory (Mixtape, Enemy Soil)
 

Tony Touch – DROPPIN’THESHIT! Official Tommy Boy Mixtape

Tony Touch - DROPPIN'THESHIT! Official Tommy Boy Mixtape

 

Tony Touch – DROPPIN’THESHIT! Official Tommy Boy Mixtape

 

Inna City Heights bringt euch eine Auswahl an aktuellen und beliebten Mixtapes aus dem Bereich Hip Hop & Rap. Wenn auch Ihr euer Mixtape zusenden wollt, schickt uns einfach eine Mail und wir werden uns darum kümmern…

 

 

 

The Alchemist – Russian Roulette

 

The Alchemist – Russian Roulette

 

Schon das Cover auf dem in stilisierten kyrillischen Lettern der Titel, der Künstlername sowie eine kaleidoskopartige Grafik zu sehen sind, lässt uns darauf hoffen das Alchemist tief in russichen Psychrock- und Jazzgewässern gewatet ist. So ziemlich das gesamte Who-Is-Who der amerikanischen Undergroundszene hat sich zudem die Klinke in die Hand gegeben, um sich auf Alchemists Instrumentals zu beweisen.

 

Das Intro „Soundcheck“  bestimmt schon gut die Soundästhetik der gesamten LP: Ein Sample, das so klingt als wäre Juri Gagarin gerade mit seinem Shuttle in den Kosmos gestartet, plätschert vor sich hin, komplett ohne Drums, ohne Synthie, ohne Schnörkel, überhaupt nicht das, was man von Alchemist erwartet hätte. Auch die anderen Beats klingen eher nach Madlib’scher Bauart als nach typischen Alchemist-Brettern alá „Worst Comes to Worst“ oder „The Name’s Bill“.

 

Tracklist:

1. Soundcheck
2. Apollo’s Last Stand feat Ag Da Coroner
3. Crushed Kremlin feat Mayhem Lauren
4. Decisions Over Veal Orloff feat Action Bronson
5. Learned by Listening
6. Training Montage – Getting Stronger
7. Ivan’s Workout Plan
8. Never Grow Up feat Evidence
9. The Turning Point feat Roc Marciano
10. Live From Dynamo Stadium 2
11. Don Seymour’s Theme feat Midaz
12. Before The Fight Prelude
13. Adrian’s Words – Champion Song
14. Flight Of The Bumblebee
15. Kalashnekov Guns feat Guilty Simpson
16. Fight Confirmation feat Danny Brown and ScHoolboy Q
17. Press Conference Prelude
18. Freakish Strength
19. Junkyard Fight Scene feat DRDC
20. Oleg’s Flight feat Fashawn
21. Moscow Mornings – Sunrise
22. Moscow Evenings – Sunset
23. The Kosmos Pt 1 – Liftoff feat Chuuwee
24. The Kosmos Pt 2 – Power Glove feat Boldy James
25. The Kosmos Pt 3 – In Orbit
26. The Kosmos Pt 4 – Moon Probe feat Big Twinz
27. The Kosmos Pt 5 – 1st Contact – The Chase
28. The Kosmos Pt 6 – Life On Another Planet feat Willie The Kid Master
29. The Kosmos Pt 7 – The Explanation feat Mr. Muthafuckin‘ eXquire
30. The Kosmos Pt 8 – Return To Earth Outro Master

 

 

Es ist extremst schwierig, sich aus den 30 Titeln einen oder mehere Höhepunkte herauszusuchen, da das gesamte Album ineinander verwoben ist, die Interludes sind nicht wie meist bei anderen Rapalben lieblos dazwischen geklatschte Versatzstücke, sondern klug eingebettete, vor sich hin wabernde Soundkulissen. Natürlich gibt es positiv hervorzuhebende Songs wie „Flight Confirmation“ mit Schoolboy Q und Danny Brown, vollkommen verrücktes Ding, das jeden Indie-Rap-Fan das Herz höher schlagen lässt. Das in sich geschlossene Soundbild ist aber auch das Problem des Albums, es wird kein richtiger Spannungsbogen erzeugt, alles klingt ziemlich gleich und hat eher den Charme eines Rare Groove-Samplers mit Rap-Einlagen, als eines vollkommen von Alchemist produzierten Albums.

 

Run-DMC (Hip-Hop Stars)

 

Run-DMC (Hip-Hop Stars)

 

Inna City Heights bring euch eine kleine aber feine Auswahl an Hip Hop Magazinen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern und vielleicht ist ja sogar der ein oder andere kreative Ansatz für euch dabei. Urban Culture Media mit Inna City Heights nimmt auch gerne weitere Tipps an …

 

 

Germaica Records – Sexy Magic Riddim

 

 

Germaica Records – Sexy Magic Riddim

 

Nach dem letztjährigen „Yu Go“ Riddim bringt Germaica Records nun den Sexy Magic Riddim heraus. musikalisch erinnert der Riddim stark an „Mr Loverman“ von Shabba Ranks – Hiphop-/ RnB-lastiger Dancehall also. Die Selection besteht aus nur fünf Tracks, eigentlich schade, denn die Version hätte bestimmt für mehr gute Voicings sorgen können. Die vorhandenen Songs sind alle stilistisch gut zum Riddim passend. Million Stylez aus Schweden spielt in „Come My Way“ mit „Bedroom Bully“-Reminiszenzen eindeutig an den Grammygewinner von 1993 an. Sein Landsmann Joey Fever mit „Nice And Easy“ genau wie auch Pam Hall mit dem souligen „Office Romance“ für Shabba-typische Inhalte und die Balkan-Combination Sanjin und Youthman liefern mit „Balkan Vibe“ ein klassisches Singer/Deejay-Duett. Der einzige nicht-Europäer, der Jamaikaner Delly Ranx, sorgt auch mit „Wanna Get High“ für den einzigen nicht-Gyal-Tune.

 

Tracklist:
1. Million Stylez – Come My Way
2. Joey Fever – Nice And Easy
3. Pam Hall – Office Romance
4. Sanjin & Youthman – Balkan Vibe
5. Delly Ranx – Wanna Get High
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Keine Wertung)
Loading...
 

aktuelle Anzeige

Social Media

Facebook Like

neuste Videos